Über mich

Guten Tag. Darf ich mich kurz vorstellen?
Mein gutbürgerlicher Vorname lautet Peter. Die Einen sagen, sie finden diesen Namen irgendwie „cool“. Andere ändern diesen Vornamen gerne auch einfach mal nach eigenem Gutdünken ab, zb in „Pit“, „Pete“, „Pitje“ oder auch „Pädder“. Ich mag den ursprünglichen Namen eigentlich so gar nicht und bevorzuge auch im realen (privaten) Leben dann doch eher den Namen „Layzee“ oder kurz „Lay“.

 

Mehr über mich
Das vielbesungene „Licht der Welt“ habe ich offiziellen Berichten zufolge am späten Abend des 21. Oktobers 1971 in einem Krankenhaus in Duisburg-Meiderich / Beeck erstmalig erblickt. Ich habe also durchaus schon einige Winter überstanden, die ich naturgemäss einige Jahre lang als Minderjähriger erlebte. Nach Kindergarten und Schule musste ich mich dann plötzlich und völlig unerwartet entscheiden, was aus mir mal werden soll und womit ich nach der Verbannung aus dem Paradies meinen Lebensunterhalt verdienen will. Eine Ausbildung zum Bürokaufmann erschien mir damals (ja verdammt, ich war eben noch jung und unerfahren!) als eine grandiose Idee. Allerdings stellte ich dann im nüchternen Zustand recht schnell fest, dass diese Zahlenschieberei nicht wirklich mein Ding ist.

Um das Ganze hier jetzt nicht zu sehr in langweilige Einzelheiten über mein Leben im Stile eines Lebenslaufs zu entwickeln, weise ich an dieser Stelle nur kurz darauf hin, dass ich über die Jahre hinweg inzwischen in vielen Bereichen der IT mehr oder weniger „zuhause“ bin und sich vor einigen Jahren dann auch das wohl angeborene Helfersyndrom mit steigender Tendenz zeigte. So beschäftige ich mich jetzt in der Hauptsache mit der Webentwicklung und dem meist technischen Kundensupport für mittelständische bis grosse Unternehmen.

 

Layzee als Schreiberling
Das Schreiben von freien Texten habe natürlich nicht ich erfunden, ich habe es noch nicht einmal durch Aus- oder Weiterbildung wirklich erlernt, habe es aber schon vor einiger Zeit für mich entdeckt. Man mag es kaum glauben, aber die freie Schreiberei entspannt mich und stellt einen perfekten Ausgleich zur sonst eher technisch basierten Tätigkeit dar. Gerade bei der Programmierung von zb Webanwendungen hat man zwar durchaus gewisse Freiheiten, ist aber dennoch immer auch an eine gewisse Syntax gebunden und hierdurch dann am Ende doch immer ein Wenig eingeschränkt.

Die allermeisten meiner Texte entstehen mehr oder weniger spontan. Das bedeutet ich lese oder sehe etwas, informiere mich, setze mich dann hin und schreibe dann darüber. Einige Texte entstehen auch aus einer spontanen Idee. Das ist auch einer der Gründe, warum sich dieser Blog nicht nur auf ein einziges Thema beschränkt.

 

Meine Meinung, deine Meinung…
An dieser Stelle sei mir der für mich wichtige Hinweis gestattet, dass all das, was ich in meinen Texten schreibe und transportiere, immer nur meine eigene, ganz persönliche Meinung zu den entsprechenden Themen widerspiegelt. Diese Meinung bilde ich mir aufgrund des eigenen Wissensstandes, etwaiger teils notwendiger Recherchen, meiner politischen Grundeinstellung und/oder aufgrund eigener, persönlicher und praktischer Erfahrung. Keiner der auf dieser Webseite verfassten Texte verfolgt auch nur im Ansatz den Zweck, andere Menschen von meiner eigenen Meinung zu überzeugen oder gar so etwas wie „Meinungsmache“ zu betreiben. Auch liegt es mir fern, andere Menschen im Ganzen, bestimmte Bevölkerungsgruppen im Einzelnen oder Personen des öffentlichen Lebens durch meine Texte zu beleidigen, zu diskriminieren oder zu diskreditieren. Ich bin in meiner Eigenschaft als Mensch weit davon entfernt, perfekt zu sein und ich stehe auch voll und ganz zu dieser Tatsache. Ich bin in gleicher Eigenschaft und dank eines gottgegebenen gesunden Menschenverstandes aber durchaus in der Lage, Fehler zu erkennen oder sie im Bedarfsfall nach entsprechendem Hinweis auch einzugestehen und sie zu korrigieren.

Sollte sich also tatsächlich einmal jemand durch meine Texte oder Auszüge selbiger beleidigt oder persönlich angegriffen fühlen, genügt ein einfacher Hinweis per eMail an mail@schreibw00t.de und ich werde die entsprechende(n) Textpassage(n) erneut prüfen und ggf ändern.

 

Und warum genau machst du jetzt diesen Blog….?!
Dafür gibt es durchaus mehrere Gründe.
Zum Einen denke ich, dass es inzwischen mehr als genug „Influencer“ gibt, die ihr Geld mit im Grunde inhaltlosen Youtube-Videos verdienen und damit ganz nebenbei die entsprechenden, inzwischen steinreichen Plattformen noch reicher machen. Ihnen geht es, im Gegensatz zu mir, um Klickzahlen und Abonnenten, denn nur hierdurch können sie ihr Einkommen steigern. Ich muss und will von diesem Blog nicht mein Leben finanzieren. Ich betreibe ihn als reines Hobby, aus Spass am Schreiben. Apropos Schreiben: In den letzten Jahren ist ein doch recht starker und damit für mich auch sehr bedenklicher Trend weg von fehlerfreier deutscher Sprache in Textform hin zu immer mehr akkustischen „Sprachausfällen“ in Videos zu beobachten. Meiner bescheidenen Meinung nach resultiert hieraus – vor Allem bei Jugendlichen und damit der überwiegenden Zielgruppe von z.B. Youtube-Videos und „Vlogs“ – ein immer deutlicher spürbarer Verfall unserer Muttersprache. Man erlebt diesen Verfall inzwischen überall dort, wo eine schriftliche Interaktivität bzw die Möglichkeit zu einer schriftlichen Reaktion (Kommentar) gegeben wird. Auch in Foren und Newsgroups sowie auf Facebook und/oder Twitter ist dieser sprachliche Verfall überdeutlich spürbar. Das liegt sicherlich nicht daran, dass seit einigen Jahren nur noch von Haus aus dumme Menschen geboren werden, sondern ist der Entwicklung unserer Zeit geschuldet. Ich weigere mich auch einfach, zu glauben, dass gefühlt inzwischen locker 70-80% aller jungen Menschen, die sich im Internet bewegen, unter einer Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) leiden.

Ich habe diesen Blog also unter Anderem ins Leben gerufen, um wieder ein – wenn auch kleines – „Gegengewicht“ zur allgemeinen Volksverdummung durch überflüssige und inhaltlich äusserst fragwürdige Youtube-Videos oder Twitch-Livestreams ins Netz zu stellen.

Ausserdem bietet mir dieser Blog die Möglichkeit, mich ohne grossen Aufwand einfach der Welt mitzuteilen.

Wie bereits gesagt, verdiene ich an diesem Blog keinen Cent. Er ist nicht werbefinanziert und es gibt auch keine Sponsoren, die mir die paar Euro für den Betrieb dieser Webseite zukommen lassen. Auch rufe ich nicht zu Spenden via PayPal o.Ä. auf.

Ich werde in diesem Blog auch nicht zu jedem Mist meinen Senf dazugeben, sonst würde das Betreiben eines solchen Blogs schnell in eine Vollzeitbeschäftigung ausarten. Ich schreibe Beiträge, wenn mir danach ist und wenn ich denke bzw glaube, dass ich zum entsprechenden Thema etwas zu sagen, respektive zu schreiben habe.